Das kennt wohl jeder: Man ist unterwegs, weit und breit keine Steckdose in Sicht und noch satte 5% Akku. Für viele ein Albtraum. Aber es gibt eine Abhilfe und die heißt Powerbank. Dabei handelt es sich um kompakte Akkus, die so gut wie alle Geräte mit Strom versorgen können, die per USB aufgeladen werden.
Powerbank – was ist das?
Ein Smartphone (oder ein Tablet) hat einen Akku verbaut. Allerdings bestimmt die Größe des Geräts die Größe des Akkus. Da so ein Smartphone auch ein bisschen schick aussehen soll, muss die Kapazität des Akkus mitunter hinten anstehen. Eine Powerbank kann dabei helfen: Es handelt sich dabei um einen externen Akku, der mit USB-Anschlüssen kommt. Ist die Powerbank aufgeladen, kann sie so gut wie alle mobilen Geräte mit Strom versorgen. Die Größe der Powerbank hängt dabei nur von der Kapazität des Akkus ab und damit davon, wie oft das eigene Smartphone wieder aufgeladen werden soll. Einen Vergleich zwischen gängigen Modellen gibt es bei Handygad.
Hohe Kapazitäten
Man darf sich das so vorstellen: Ein typischer Smartphone-Akku hat zwischen 2000 und 5000 mAh an Kapazität, wobei letzteres vor allem bei größeren Geräten (5,5 Zoll und mehr) zu finden ist. Powerbanks hingegen haben selten unter 10.000 mAh – d.h. man kann das Smartphone damit fast zweimal komplett aufladen.
Größere Powerbanks kommen gar mit bis zu 30.000 mAh. Mit diesen riesigen Kapazitäten lassen sich zuweilen mehrere Tage ohne Steckdose überleben. Mit größeren Modellen ist es sogar möglich, mehrere Geräte gleichzeitig zu laden. Mit dem Aufkommen von Laptops, die via USB-C aufgeladen werden, wird sogar das eine Option.
Stopp! Wetten, die Artikel interessieren dich auch?
Magazin durchsuchen:
Neue Beiträge
- Worauf es bei einem Notebook für Alltag, Studium und Beruf wirklich ankommt
- Pentesting als Teil Ihrer Sicherheitsstrategie – mehr als nur ein Pflichttermin
- Das Mysterium der Mac-Systemdaten: So räumen Sie Ihre Festplatte sicher auf
- Seriöse Webseiten lassen sich an spezifischen Sicherheitsmerkmalen erkennen
- Web-Technologien und Cloud-Dienste verändern die Nutzung des Heim-Computers grundlegend








Neue Kommentare